Der verwendete Browser ist leider zu alt und wird nicht unterstützt.
 

CAPE EPIC l Stage 4 l

Überführungsetappe mit Problemen

Mit einer Überführungsetappe vor dem Zeitfahren am Donnerstag wurde erstmals in gemäßigtem Streckenprofil gefahren. Schlappe 86km betrug der Weg aus Ceres nach Worcester, wobei die ersten 35km relativ flach waren. Nach einigen Magenproblemen in der Nacht kam die Profilierung vor allem Sven entgegen. Fehlender Hunger, unruhige Verdauung und Übelkeit besorgten in der Nacht nicht nur ein ungutes Profil was die bevorstehende Etappe betrifft, sondern verhinderte auch eine notwendige Regeneration.

Auf den ersten Kilometern aus Ceres konnte das Tempo der Führungsgruppe gehalten werden. Wenns auch kaum gemütlich zuging, so hielt sich im ersten Etappendrittel doch eine relativ große Gruppe mit allen Topstars der Szene zusammen. Im Folgenden langen und zackigen Etappenverlauf mit permanenten auf und ab auf zahlreichen Singeltrails verlor Svens Reifen Luft. Platten – und der Anschluss an die erste Gruppe dahin. Dazu immer noch das flaue Bauchgefühl… Schadensbegrenzung war das Ziel.

Aufgrund des ständigen Wechsels aus Anstiegen und Abfahrten zersplitterte das Feld in zahlreiche Grüppchen. Mit Arndt als Lokomotive versuchten die Beiden noch einige Plätze gut zu machen, auch wenn sie Teams die in den letzten beiden Tagen hinter ihnen waren, heute vorbeiziehen lassen mussten. Es kann nicht jeden Tag perfekt laufen.

Gegen Ende der Etappe, mit Blick ins Flußtal des Breede, konnten sie dann doch nochmal zulegen. Stück für Stück kämpften sie sich wieder heran. Und wieder mal bestätigte sich die Weisheit “Gegen Ende musst Du stark sein!“.  Über den Boesmanberg ging es Richtung Ziel, Tagesplatz 29, einige Plätze eingebüßt, aber dennoch alles in Grenzen gehalten
.
Bis zum morgigen Timetrail hofft Sven nun auf eine ruhigere Nacht und auf die Auffüllung der Kraftspeicherung.

Kopf hoch, das wird schon wieder!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0