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CAPE EPIC l Stage 3 - a ride with the Champions l

Prominenter Beifahrer mit WM-Erfahrung gesucht!

Auch auf der dritten Etappe konnten sich Arndt & Sven wieder im Vorderfeld der 1.200 Cape Epic Starter platzieren. Mit Platz 22 stand sogar das Top-Ergebnis der ersten 3 Tage zu Buche.

Zum Frühstück gegen 5 Uhr begannen die Vorbereitungen auf den Tagesabschnitt um Ceres, welcher mit der Erhebung des Mount Evilrest als Haupthindernis der Etappe, aufgrund seiner Steigungsprozente gar des ganzen Cape Epic, aufwartete. Der wellige Beginn konnte so nur als Ruhe vor dem Sturm betrachtet werden. „Es ist immer schwierig sich anfangs zu Recht zu finden. Alle kämpfen um die beste Linie, es ist noch nicht wirklich hell die Bremsungen in den engen Trails wirbeln extrem viel Staub auf und die Sonne steht noch tief.“ Sven & Arndt reihten sich daher in der ersten Verfolgergruppe ein. Hauhalten war angesagt. Kräfte sparen, um am entscheidenden Hindernis nicht wertvolle Zeit zu verlieren. Konzentration, um das massive Gefälle der Abfahrt sturzfrei zu überstehen.

In zwei Rampen musste der Berg bezwungen werden. Die erste – mit 12% fast eben im Vergleich zur zweiten -  führte erneut entlang einer alten Bahnstrecke. Nur diesmal ohne Schotter und Schwellen, dafür extrem staubig, trocken und mit wenig Grip. Die anschließende kurze Ebene sorgte zumindest für etwas Erholung. Naja, Erholung, wie eben bei gut 35 Grad,  senkrechter Sonneneinstrahlung und dem Ausblick auf den vorausliegenden Gipfel möglich ist.

Hier schlossen sie zu einer vor Ihnen fahrenden Gruppe auf.  Na und gucke da: Herr Schurter und Herr Vogel waren hier die bekanntesten Gesichter. In feiner Gesellschaft des Schweizer MTB-Weltmeisters konnte nochmal ordentlich Gas gegeben und Boden gut gemacht werden. Die Anstiege wiesen nun fast 25% Steigung auf, dazu wenigstens fester Untergrund. Auch wenn das bei dem Tempo eher ein schwacher Trost war.
Bergab dann der erste Ausrutscher. Sven kam in einem engen Downhill kurz vom rechten Weg ab und sorgte für ein unvergessliches Andenken an seinem Knie. Der Gouda-Pass-Abstieg wird somit immer seinen Platz am Körper haben…

An Verpflegungspunkt 3 dann eine nette Überraschung – neben ausreichend Getränken wurden noch 10 Extrakilometer serviert. Aber kein Ding, bei 115km und 2280 Höhenmeter auf der Uhr, sowie Rad an Rad mit der Schweizer MTB-Fraktion ein wünschenswertes Final. Das Ziel in Ceres war bereits in Sichtweite. Dennoch schienen die flachen und extrem sandigen Wege nie enden zu wollen. Zum Glück taten sie es dann doch… auch wenn Schurter / Vogel nach mal einen Zahn zu legten machte sich im Ziel Zufriedenheit breit.

Im Gesamtklassement verbesserten sich Arndt & Sven dank des Topresultats ebenfalls auf Rang 22.

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Kommentare: 3
  • #1

    Mirko (Dienstag, 23 März 2010 14:24)

    Wahnsinnsleistung! Wünsche euch, dass ihr noch die TOP 20 erreicht. Staub frei, Mirko

  • #2

    Elizabet Luoma (Donnerstag, 02 Februar 2017 19:27)


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