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CAPE EPIC l Stage 2 l

Deutschlands dritte Kraft

Mit dem Start der 2. Etappe um 7 Uhr ging es auf die 90km in und um Ceres. Für 3 Nächte bietet das Eldorado für Mountainbiker die Heimat des Cape Epic-Trosses.

Zusammen mit der Spitzengruppe wurde aus Startblock 1 gestartet. In Höllentempo ging es durch die Stadt auf die berüchtigten Singletrails der Umgebung zu. Stufig, felsig und massiv verblockt stellten sie sich in den Weg, ließen kaum einen konstanten Fahrrhythmus zu.
Dazu ein immer enger werdender Streckenverlauf. Steil und technisch anspruchsvolle ging es die ersten 1000 Höhenmeter bergauf - am Stück natürlich. Hier splittete sich das Feld in unzählige Gruppen. Mit Erreichen von Eselfontein zeigten sich auch erste Abfahrten und Downhills, die trotz Anstrengung jedes MTB-Herz höher schlagen ließen. In Deutschland eher als Cross Country Gelände bekannt, schmückte dies hier die derbsten Marathonstrecken.

Mit guten Tempo kamen beide voran. „Der Motor bei mir läuft jetzt rund und so konnten wir ein zügiges Tempo anschlagen und uns von einigen Gruppen absetzen.“ so Sven.
Der restliche Weg zum Ziel sah auf dem Höhenprofil eher flach und abfallend aus, aber Fehlanzeige. Tiefer Sand und erneut engste Trails raubten auch hier ordentlich Kraft.
Bei Kilometer 80 setzten Arndt & Sven dann zum Endspurt an. Die letzten 10 Kilometer Vollgas. Doch aus 10 wurden 11, aus 11 wurden 12… Ganze 5 Extrakilometer hatte die Etappe zu bieten und so ging dann allmählich die Luft aus. Mit ziemlich dicken Beinen, jedoch defekt- und sturzfrei erreichten sie das Ziel.

Platz 23 stand zu Buche. Ein weiteres Topresultat. Auch wenn nun der Weg nach weiter vorn extrem schwierig wird, denn die Luft unter den Top 20 ist schon verdammt dünn.

Doch mit Gesamtrang 24 lässt sich mehr als gut Leben, dazu noch drittbestes deutsches Duo.
Na alle Achtung!

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