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Nepal Trip

 

Vier Wochen Nepal liegen hinter mir. Vier Wochen voller neuer und interessanter Eindrücke. Die vielen Erfahrungen lassen mich die Welt nun ein Stückchen anders sehen.

 

Nepal hat so viele verschiedene Seiten und Gesichter. Buntes, lautes und quirliges Leben in der Hauptstadt des Landes Kathmandu neben der Einsamkeit und Stille der höchsten Berge der Welt – die Armut der Menschen neben dem Reichtum an Schönheit der Natur – die klirrende Kälte im Himalaya entgegnet der subtropischen Wärme des Terai im Süden des Landes. Unglaublich beeindruckend ist nicht nur die Landschaft allein, auch die Menschen und deren einfache Lebensweise ließ mich immer wieder staunen.

Nachdem ich die über 48stündige Anreise nach Kathmandu hinter mich gebracht hatte, verbrachte ich die ersten zwei Tage in Kathmandu. Den ersten der beiden haben ich total verschlafen und mit den unangenehmen Auswirkungen des Jetlag gekämpft.

Am 23.10. ist es dann endlich soweit und ich stieg in ein winziges Zwei-Propeller-Flugzeug, um damit nach Lukla in die Berge zu fliegen. Unglaublich laut und wacklig – aber dafür eine tolle Aussicht, die wunderbar vom Fluggeschehen ablenkt. In Lukla angekommen schnalle ich den Rucksack auf und schon geht’s los.

Insgesamt bleiben ich 17 Tage in den Bergen und lege 8020 Höhenmeter in gut 63 Stunden zurück. Der höchste Punkt der Reise war der Gokyo Ri mit gut 5600 Metern Höhe. Nicht nur der Ausblick von dort oben ist atemberaubend – umrundet von den höchsten Gipfeln der Welt – die Luft ist hier schon verdammt dünn.

Nachdem ich wieder in Kathmandu angekommen war, buchte ich einen Bus in den Süden des Landes – ins Terai. Dort verbringe ich drei Tage im Chitwan Nationalpark zusammen mit Nashörnern, wilden Elefanten, Tigern, Schlangen, Krokodilen und hunderten anderen Tieren. Ich lerne ein ganz anderes aber nicht minder interessantes Gesicht Nepals kennen.

Die letzten Tage der Reise erkunde ich Kathmandu, denn hier gibt es eine ganze Menge zu entdecken.